Aktuelle Pressestimmen

Elias

Konzert vom 31.10.2017
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy

Nürnberger Nachrichten

02.11.2017
Nürnberger Hans-Sachs-Chor und die Symphoniker führten Mendelssohn Bartholdys Oratorium "Elias" auf. Der Hans-Sachs-Chor, die Nürnberger Symphoniker und ein exzellentes Solistenensemble unter der Leitung von Guido Johannes Rumstadt setzten in der Meistersingerhalle Felix Mendelssohns Oratorium "Elias" als Wechselspiel von formaler Klassizität und lyrisch-dramatischer Expressivität um. Sein von tiefem Glauben geprägtes Spätwerk mit opernhaften Zügen war für den zum Christentum konvertierten Komponisten Felix Mendelssohn zweifellos auch eine Berührung mit seinem jüdischen Erbe. Noch vor der Ouvertüre stößt Elias seinen Fluch ("So wahr der Herr") nach vier leitmotivischen Blechbläserakkorden ohne Vorwarnung aus, sodass man sich auch heute noch gut vorstellen kann, wie schockiert die Zuhörer bei der Uraufführung 1846 gewesen sein müssen. Sofort ist man mitten im Geschehen, wenn die monumentale Ewige-Verdammnis-Stimme durch die gut gefüllte Halle donnert. Das Publikum ist vom ersten Moment an gefesselt und bis zum letzten Ton äußerst aufmerksam. Die Symphoniker erweisen sich mal verträumt elegant, dann wieder energisch treibend als exzellenter Begleiter, treffen stets die richtige Stimmung und müssen dynamisch kaum korrigiert werden. Der Chor mit seinem gewichtigen Part ist von Rumstadt mit großer Sorgfalt vorbereitet worden, verfällt nirgends ins Skandieren und lässt Abphrasierungen weich nachklingen -romantisch und doch streng und schlank. Mit leidenschaftlicher Souveränität und begeisternder Flexibilität geraten die dramatischen Volkschöre mitreißend und auch die dynamische Finesse in den stimmungsvollen Teilen ist meisterhaft. Die vielen Verzahnungen mit den Solisten gelingen geradezu atemberaubend. Als kerniger Bass besticht Markus Brück mit hoher Gesanglichkeit und umfangreichem Volumen. Er wechselt mühelos zwischen unterwürfigem Erbarmen, süffisanter Ironie und prophetischer Gewalt. Der Wahlberliner breitet vor allem in der Arie "Es ist genug" einen ganzen Kosmos aus. Bernhard Schneider (Tenor) verleiht etwa der Rolle des Obadjah einen tröstenden, warmen Ton. Nayun Kim (Sopran) zeigt in ihren kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Beiträgen hohe Verlässlichkeit und erzeugt, etwa als Knabe vom Balkon aus in die Stille hinein singend "Ich sehe nichts!", Gänsehautmomente. Den dramatischen Klageton der Witwe trifft Bernadette Müller (Sopran) ebenso wie die lyrische Stimmung in "Höre Israel". Ida Aldrian (Mezzosopran) überzeugt mit überragender stimmlicher und gestalterischer Kultiviertheit, beispielhaft sei das Arioso "Weh ihnen, dass sie von mir weichen" genannt. Gratulation also allen Beteiligten.  
Michael Sikora

Nürnberger Zeitung

02.11.2017
Als Felix Mendelssohn Bartholdy sein zweites großes Oratorium, den Elias, für das Birmingham Music Festival im Jahr 1846 vorbereitete, dachte er sicher nicht an Martin Luther und die Anniversarien der Reformationsgeschichte. Sein Werk schlug ein wie eine Rakete und wurde von dem englischen Publikum, das mit der Oratorienkultur seit Händels Zeiten bestens vertraut war, bei seiner Uraufführung frenetisch gefeiert: Vier Chöre und vier Arien mussten als Encore wiederholt werden, wie Mendelssohn nicht ohne Stolz an seinen Bruder berichtete. Bestens besetzte Solisten Ganz so enthusiastisch ging es am Reformationstag beim Gedenkkonzert des Hans-Sachs-Chores in der gut besuchten Meistersingerhalle nicht zu. Daran hatte sicherlich die im Vergleich zur Uraufführung deutlich geringere Anzahl an Musikern und Chorsängern die wenigste Schuld. 271 Chorsänger und 125 Orchestermusiker möchte man nach heutigem Klangverständnis nicht wirklich mehr hören. Zu den wichtigsten Säulen einer gelungenen Aufführung gehört neben einem gut disponierten Chor, der an diesem Abend unter der Leitung von Guido Johannes Rumstadt keine Fragen aufwarf, auch eine Auswahl vokal hochrangig besetzter Solisten. Mit Markus Brück von der Deutschen Oper Berlin war ein Elias gefunden, der beeindruckte. Seine Rezitative transportierte der Bass glasklar ins Publikum, während er in seinen Arien mit stimmlicher Schönheit und Gestaltungskraft überzeugen konnte. Womit wir dann doch bei Martin Luther angekommen wären. Denn der einsame Kampf des Propheten Elias gegen den alten Baal-Kult und seiner Vielgötterei, zeigte das nicht Parallelen zu jenem Rebellentum, mit dem auch der Wittenberger Theologe gegen die religiösen Missstände seiner Zeit aufbegehrte? Kongenial gelingt Brück der provokante Showdown mit den Anhängern der alten Lehre um den Gottesbeweis am Berg Karmel. Ganz im Wissen um die Turba-Chöre eines Johann Sebastian Bachs entspinnt Mendelssohn den Wettstreit: Einer gegen alle. Passion und Seelenlandschaft Auch Elias war - wie später Martin Luther - ein Verzweifelter, ein an sich Zweifelnder, aber auch ein leidenschaftlicher Fanatiker, der kein Blatt vor den Mund nahm. Die Arie "Es ist genug" spiegelte somit nicht nur die Verwandtschaft mit Bachs Passionsmusik, sondern könnte auch als Interpretation von Luthers Seelenlandschaft dienen. Nicht Weniges aus diesem Oratorium hat sich in der Chorliteratur verselbstständigt. Deshalb war es ein Erlebnis, Mendelssohns Opus Magnum zu folgen, wie es ursprünglich angelegt war: überschwänglich, dramatisch, kontrastiv, berührend, emphatisch - und vor allem facettenreich. Die weiteren Gesangssolisten (Bernadette Müller, Ida Aldrian, Nayun Kim und Bernhard Schneider) dem Hans-Sachs-Chor und den Nürnberger Symphoniker gelang zwischen Berg Horeb und Eliasí Himmelfahrt ein Hochfest der Musik.  
Peter Löw

Frühjahrskonzert 2017

Konzert vom 21.05.2017
  • Joseph Haydn Die Jahreszeiten

Nürnberger Nachrichten

22.05.2017
Joseph Haydns Oratorium "Die Jahreszeiten" schleicht sich während des Vorspiels noch aus dem Winter heraus und fängt mit dem Frühling an: Der Aufführungstermin von Hans-Sachs-Chor und Nürnberger Symphonikern war also treffend gewählt, die Meistersingerhalle sehr ansehnlich besetzt, und besonders für das Solistenterzett gab es nach fast drei Stunden frenetischen Applaus. Besonders freundlich hatte sich Haydn nicht geäußert: "Die Vier Jahreszeiten haben mir die Übel zugezogen. Ich hätte sie nie schreiben sollen." Und die hübschen, naturgetreuen Schilderungen des Textdichters nannte er "französischen Quark".  Trotzdem: Haydn hat an der Wiener Uraufführung eine Menge verdient, sie war ein gesellschaftliches Ereignis, von dem man sogar noch die Sitzordnung kennt. Und die Kaiserin Maria Theresia sang in einer Privataufführung die Sopranpartie: "Viel Geschmack und Ausdruck, aber ein schwaches Organ" – offenbar kein Vergleich mit der Sopranistin in Nürnberg.  Denn Marlis Petersen ist zwar keine Imperatrice, aber ein illustrer Star des internationalen Opernbetriebs: Legendär sind ihre Traviata oder Lulu. Und die "Jahreszeiten"-Hanne hat sie unter Sir Simon Rattle und mit dem BR-Symphonieorchester gesungen.  Hier wie dort überzeugte das frühere Mitglied des Nürnberger Opernensembles jenseits aller Aufführungsroutine: ein in allen Lagen anrührend ansprechender Sopran mit erfüllter Textausdeutung, leuchtend in allen Stimmlagen und mit schelmischer, nie neckischer Darstellung. Wenn der prächtige Bariton Thomas Faulkner mit mächtigem Verkündigungston als Landmann Simon auftritt ("Seht, wie der strenge Winter flieht"), und Tilman Lichdi als Lukas mit leuchtendem Piano und strahlendem Tenor den göttlichen Segen auf Land und Leute herabfleht, weiß man: Da steht dieser Aufführung ein Solistenterzett von allererster Qualität zur Verfügung.  Das reißt schnell auch alle anderen Ausführenden mit – das Publikum sowieso. Die Symphoniker haben an ihren ersten Shelley-freien Tagen hörbar Lust auf die detailreiche Genremalerei, auf die farbigst ausgemalten Szenen aus Fauna und Flora, von Gewittersturm bis Jagdgetümmel mit bravourösem Naturhorn.  Auch wenn es in Haydns Oratorium nicht um die Wirklichkeit, sondern um die Fiktion in naiver Sicht auf Leben und Welt geht und darum, wie der "aufgeklärte" Mensch Natur und Gesellschaft sieht: Was da 1801 komponiert war, war schon damals nur ein Wunschbild, während Napoleon die politisch-religiösen Grundfesten zu erschüttern begann.  Gerade diese Vielschichtigkeit verlangt nach äußerster Textverständlichkeit: Darum bemühte sich der Hans-Sachs-Chor vorbildlich, Dirigent Guido Johannes Rumstadt ließ ihm und den Solisten als Opernroutinier genüsslich Zeit für viel Anschaulichkeit. Der Chor bewährte sich zwischen pastoser Feierlichkeit, melodischer Grazie und zupackender Präzision bis hin zum "Lustgeschrei" beim "brausenden Most". Das Finale gelang in tiefgründiger "Zauberflöten"-Nähe. Mit so einer Aufführung erübrigt sich die Frage, ob das Oratorium als Kunstform ausgedient hat.  
Uwe Mitsching

Nürnberger Zeitung

22.05.2017
Gottfried van Swietens Bedeutung als Mäzen von wichtigen Komponisten der Wiener Klassik ist sicher unbestritten. Als Texter für Haydns großes Oratorium "Die Jahreszeiten" fällt die Beurteilung hingegen zwiespältig aus. So streift der steife Wiener Aristokrat mitunter das Gebiet der unfreiwilligen Komik, wenn er seine drei rustikalen Protagonisten namens Simon, Lukas und Hannchen das lustige Landleben illustrieren und von "bunter Sonnenbrut" oder "der Erde Busen" singen lässt. Doch auch auf die musikalische Gestaltung, und das gefiel Haydn gar nicht, wollte der Dilettant Einfluss nehmen: Er wünschte sich die Imitation von Sumpffröschen durch Naturhörner – wo das zoologische Register der Komposition, das unter anderem mit Grillen, Jagdhunden und diversem Geflügel aufwartet, doch schon ausreichend lang war! Der Klügere gab nach und instrumentierte die Stelle – aber nicht ohne im Klavierauszug eine unflätige Bemerkung über den "französischen Quark" (oder Quak?), der ihm da "aufgedrungen" worden sei, zu notieren. Haydn selbst hätte es vielleicht gefreut, dass die Solisten der Nürnberger Symphoniker diese geschmacklich grenzwertigen Lautmalereien am Sonntagabend sehr zurückhaltend, ja fast klangschön umsetzten. Bei der Uraufführung hörten sich die Naturgeräusche sicherlich etwas authentischer an. . . Dennoch wurde man dem verspielten Grundton des Werks gerecht. Das ist vor allem dem Hans-Sachs-Chor zu verdanken, der unter Guido Johannes Rumstadt eine kindliche Freude an der farbenfrohen Komposition zeigte. Sei es als enthusiastischer "Chor der Jugend" oder als wackere Jagdgruppe – mit lobenswerter Präzision und Klangfülle vermochte die Nummer eins der Nürnberger Laienchöre abermals zu überzeugen. Auch wenn in der berühmten "besoffenen Fuge" des Trinklieds die Intonation im "Lustgeschrei" untergeht: Hier ist es verzeihlich. Hauptsache, ihr habt Spaß! Spaß hatten sicher auch die Solisten, welche man für den Abend gewinnen konnte. Ein Höhepunkt war, wie kokett und liebenswürdig Tilman Lichdi und Marlis Petersen die Rollen der Verliebten im Duett "Ihr Schönen aus der Stadt, kommt her!" verkörperten. Der bedeutende Bach-Tenor stellte sich an diesem Abend mit seiner sicher geführten, sauberen Stimme und trefflichen Textverständlichkeit das beste Zeugnis aus; die Sopranistin aus Stuttgart hingegen sorgte besonders in den mystisch gehauchten Anfangstakten des sommerlichen Sonnenaufgangs für wohlige Schauer. Einen sonoren, soliden Simon sang der englische Bassist Thomas Faulkner. Der Schlussapplaus war vielleicht nicht der von van Swieten heraufbeschworene "tausendfache Jubelschall", aber doch eine lautstarke, lang anhaltende Beifallsbekundung.  
Stefan Candid Depenheuer

125 Jahre Hans Sachs Chor

Konzert vom 23.06.2016
  • Albert Lortzing Hans Sachs

Nürnberger Zeitung

25.06.2016

Der für den Komponisten typische musikalische Konversationsstil findet im Hans-Sachs-Chor, bei handverlesenen Solisten und Nürnbergs Symphonikern inspirierende Protagonisten. Es entwickelt sich ein Spiel voller Leichtigkeit und Witz. Der prächtig einstudierte Hans-Sachs-Chor statuiert ein Exempel, wie Herzlichkeit, Einfalt, Witz in diesem Verwirrspiel zu zünden vermögen.

Egon Bezold

Bayerische Staatszeitung

25.06.2016

Die Nürnberger Symphoniker unter Guido Johannes Rumstadt haben sich der Partitur liebevoll angenommen, der Hans-Sachs-Chor rückt in „Hans Sachs“ weniger lautstark als singspielhaft-romantisch mehr und mehr in den Vordergrund ... ein herrliches Sommervergnügen.

Uwe Mitsching

Nürnberger Nachrichten

25.06.2016

Mit einer Nürnberg-Oper von Lortzing feiert der Hans-Sachs-Chor Jubiläum

Zu seinem 125. Geburtstag unternahm der Hans-Sachs-Chor das verdienstvolle Unternehmen, die Rarität einmal wieder zur Diskussion zu stellen ... wurde in den beiden Aufführungen im Serenadenhof engagiert musiziert: Die Damen des Chores hatten sich zum feierlichen Anlass Blüten ins Haar gesteckt und es wurde freudig gejubelt, sich empört oder auch nur mal ein verständnisloses „Häh?“ in die Runde geworfen.

Jens Voskamp

Herbstkonzert 2015

Konzert vom 29.11.2015
  • Händel (Mozartfassung) Messias

Nürnberger Zeitung

01.12.2015
Guido Johannes Rumstadt machte mit dem Hans-Sachs-Chor und den Nürnberger Symphonikern die Mozart´sche Messias-Version (KV 597) in der Meistersingerhalle zu einer aparten Hörerfahrung... m farbreichen Klang des Orchesters steuert Rumstadt akkurat, aber mit weich fließenden Sostenuto-Phrasierungen das Messias-Drama. Der engagiert und gleichbleibend tonschön singende Hans-Sachs-Chor gibt den „Einzug des Herrn“ festlich, macht ihn mit überrumpelndem Effekt der fugierten Teile zum Halleluja-Jubel ... Der Verkündigung der Geburt Christi, wo Intervallsprünge die positiven Regungen der Freude und des Jubels versinnbildlichen, gibt der Chor prägnantes Profil...

Nürnberger Nachrichten

01.12.2016
Guido Johannes Rumstadt ziselierte mit den Nürnberger Symphonikern Händel aus Mozarts Händen mit Bedacht und sachdienlicher Gestik... Für den Hans-Sachs-Chor bedeutete diese historische Variante ein differenziertes Legato, feine Artikulation, präzise formulierte Nettigkeiten, die den schicklichen Rahmen nicht sprengten. Besonders positiv dabei: kein lauthals dröhnendes, sondern ein schön dynamisch differenziertes „Halleluja“ am Ende des 2. Teils. Das hatte damit einen beachtlichen Anteil an der Innigkeit, die die Aufführung entfaltete...

Musik zum Valentinstag 2015

Konzert vom 14.02.2015
  • Orff Cour d´Amour
  • Stravinsky Perséphone
  • Strauss Don Juan

Nürnberger Zeitung

16.02.2015
Respekt, dass der Hans-Sachs-Chor im Konzert zum Valentinstag in der Meistersingerhalle ein selten zu hörendes Chorwerk dem Archivschlaf entreißt. Dabei erweist sich Guido Johannes Rumstadt als ein gewiefter Analytiker für Igor Strawinskys Tanz-Melodram Perséphone ... Zum Höhepunkt gerät im dritten Teil der vierstimmige Chor im Wechsel mit dem fabelhaft einstudierten Junger Chor Nürnberg ... Vibrierende Rhythmen in den Chorliedern treiben rauschhaft empor zum ekstatischen Chor-Hymnus und abschließenden Anfangschor „0 Fortuna“. Der Hans-Sachs-Chor bleibt auch in der Massierung beweglich und sattelfest in den Rhythmen.
Egon Bezold

Nürnberger Nachrichten

16.02.2015
Auf flauschigen Programmpfaden braucht man Nürnbergs führenden Konzertchor gar nicht erst verorten. Der Hans-Sachs-Chor ist nun auch unter Leitung von Guido Johannes Rumstadt für willkommene Abwechslung gut ... Dieses Mal gab es eine veritable Nürnberger Strawinsky-Erstaufführung ... Eine Herausforderung aber auch für Sprecherin Patricia Litten, die sich ganz souverän treiben lässt und sammeln kann im Auf- und Abwogen emotional aufgeladener Textfluten ... Und zum Finale glänzten Chöre (mit dabei war der jungeChor nürnberg" unter Leitung von Matthias Stubenvoll), Vokalsolisten und das Hochschulorchester mit dem Liebeshof aus Carl Orffs Carmina Burana ... In diesem komplexen Flechtwerk aus emphatischer Deklamation, narrativem Gesangspart, atmosphärisch flirrender Hintergrundmusik und auf und abblendenden Panoramabildern des Chors sorgt Guido Johannes Rumstadt für Übersichtlichkeit und Transparenz.
Anja Barckhausen

Fotos